Ich glaube daran, dass es fundamental wichtig ist, unsere Annahmen und Vorstellungen über Gesundheit und Ernährung in Frage zu stellen. Das führte dazu, dass ich anders denke als die moderne westliche Medizin. Ich interessiere mich viel mehr für optimale Gesundheit als für das Festhalten an einem Mainstreamnarrativ.
Während meiner medizinischen Ausbildung und durch langjährige Praxiserfahrung kam ich zu einer kritischen Schlussfolgerung: Unser eingefahrenes Medizinsystem hilft vielen Menschen nicht ausreichend dabei, ein gesünderes und erfolgreicheres Leben zu führen. Die westliche Medizin behandelt die Grundursachen chronischer Krankheiten häufig nicht und viele Therapeuten werden dazu erzogen, Symptome mit Medikamenten zu behandeln, anstatt den Menschen als Individuum ganzheitlich zu betrachten.
Ich bin fest davon überzeugt, dass die Wahl der Ernährung und die Nichtbeachtung der Psyche die Wurzel vieler chronischer Krankheiten sein können, die die westliche Medizin für irreversibel hält. Meine Forschungen haben mich zu der Erkenntnis geführt, dass Ernährung und psychische Ordnung individuell betrachtet werden müssen. Einer der größten Fehler besteht darin anzunehmen, dass alle Menschen gleich sind und deshalb auch gleich behandelt werden sollten.
Wer begriffen hat, dass es die optimale Ernährung und Behandlung für alle nicht gibt, sondern dass diese Annahme eher einer Ideologie entspricht als den Lebensgesetzen, befindet sich aus meiner Sicht auf dem besten Weg, ein Leben in optimaler Gesundheit zu führen.